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Grundinformationen
Da es oft zu einer Vermischung der Begriffe "Primäre Suchtvorbeugung" und "Drogenprävention" kommt, ist es uns ein Anliegen, auf die unterschiedliche Bedeutung hinzuweisen.
Suchtvorbeugung arbeitet ursachenorientiert und persönlichkeitsfördernd. Sie ist im Bereich der psychosozialen Gesundheitsförderung angesiedelt.
Drogenprävention hingegen richtet ihr Hauptaugenmerk auf den Bereich
der illegalen Drogen. Zumeist wird hierbei mit Informationsverbreitung und der Methode emotionaler Abschreckung gearbeitet.
Da es durch die Vermischung der beiden Begriffe zu
Fehlinterpretationen/Missverständnissen kommen kann, wollen wir
nachfolgend wichtige Grundsätze der modernen Suchtvorbeugung festhalten:
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Suchtprävention beschäftigt sich mit allen Formen der Sucht, ohne Schwerpunkt auf illegale Drogen.
- Suchtprävention
arbeitet nicht mit abschreckenden Methoden und ist nicht gleichzusetzen mit einer Institution, die hauptsächlich Informationen zum Thema "Sucht" weitergibt.
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Suchtprävention basiert nicht auf Einzelvorträgen von ExpertInnen, sondern auf langfristiger, vernetzter Projektarbeit
Downloads:
Grundinfo_SVB.pdf

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