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Ein Drogenfall in der Schule
Schulintervention - Vorgehensweise bei Drogenfall in der Schule
Immer wieder erreichen die Fachstelle für Suchtvorbeugung, Koordination und Beratung Anrufe und Nachfragen von LehrerInnen bzw. DirektorInnen, wie denn bei einem "Drogenfall" in der Schule korrekt vorgegangen werden soll. Bei Verdacht auf Suchtgiftmissbrauch in der Schule ist rasches und richtiges Handeln nicht immer ganz einfach und verunsichert meist alle Beteiligte. Daher steht die Fachstelle als kompetenter Partner zu Verfügung. Mit dem Projekt „Helfen statt Strafen“ unterstützt die Fachstelle Schulen in Anlassfällen und berät bei der Umsetzung des §13(1) Suchtmittelgesetz. Klar strukturierte Vorgangsweisen helfen allen Beteiligten die richtigen Schritte zu setzen und strukturiert und helfend vorzugehen. Das Projekt wird von einem Experten der Fachstelle direkt in den Schulen durchgeführt und spricht modular sowohl Direktorinnen bzw. LehrerInnen, als auch SchülerInnen und Eltern an. Es beinhaltet die Vermittlung der Inhalte der §13 (1) SMG für das Lehrerkollegium bzw. Coaching der DirektorIn, die Aufarbeitung der Problematik mit den SchülerInnen und die Hilfestellung bei der Elternarbeit. Die verschiedenen Module können variabel organisiert und geplant werden bzw. auch einzeln als Unterstützung eingesetzt werden. Nähere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf dieser homepage noch unter der Rubrik „Projekte“ . Außerdem stehen wir Ihnen gerne bei Projektorganisation, aber auch bei Fragen zu Anlassfällen telefonisch unter der Nummer 02742/31440 zu Verfügung.
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